Wir geben täglich unser Bestes für unsere Tiere,
unsere Familie und unseren Hof.
Mit unserer Webseite geben wird
Ihnen gerne einen Einblick in unseren Alltag.
Immer am letzten Freitag im Monat gibt es bei uns
feines Bauernbrot
zu kaufen.
Greifen Sie zu.
"Äs hät solang's hät!"
Nächste Daten: Freitag, 25. September 2026, 16.30 - 18.00 Uhr.
Ort: Direkt beim
Keller-Lädeli..
Die Maisernte findet dieses Jahr infolge Trockenheit früher statt. Dennoch konnten wir uns über guten Ertrag freuen.
Lernen Sie mehr über unseren Futterbau.
27.08.2026
Dieses Jahr nahmen wie das Projekt Ausbau der Scheune in den Angriff. Wir konnten die Scheune, die wir im 2022 gebaut haben, gegen Norden noch ein Stück vergrössern.
Das Grundgerüst steht bereits, bald sollte auch der Rest fertig sein.
Wir sind stolz und dankbar, beim Ausbau auf die fachmännische Unterstützung unseres
Sohnes Simon.
zählen zu dürfen.
22.08.2026
Bereits am 14. August 2026 mussten wir unsere Rinder vond er Sommerweide heimholen, weil infolge Trockenheit kein Gras mehr wächst.
14.08.2026
Pech im Stall: Diesen Sommer litten viele unserer Kühe unter der europaweit neuen Virus-Krankheit "Orthobunya", welche durch Gnitzen (Mücken) übertragen wird. Starker Durchfall, Schwäche, Fieber und Rückgang der Milchleistung sind die Folge. Betroffen waren sehr viele Milchviehbestände im ganzen Land, Tierärzte und Bauernfamilien waren im Dauereinsatz im Stall. Hinzu kam der Hitzestress. Mit Ventilatioren, Wassersprinkler versuchten wir, es den Ladies so angenehm wie nur möglich zu machen.
Auf dem Bild ist Montana, die vermutlich wegen des Virus ihr Kalb zu früh geboren hat. Das Kalb war zu schwach.
August 2026
4 Rinder sind im Toggenburg im Aufzuchtvertrag. D.h. sie zügelten 4 Monate alt und bleiben etwa zwei Jahre bei einer Bergbauernfamilie, welche sie füttert, weidet und umsorgt. Holly, Katja, Bonanza und Emily kehren kurz vor Weihnachten hochträchtig kurz vor dem ersten Kalben zu uns zurück.
Foto: Juli 2026
Zeit für die Getreideernte! Im Bild ist unser UrDinkel-Feld zu sehen, das wir in Opfertshofen bewirtschaften. Dahinter liegt das bereits gedroschene Weizenfeld. Beide Kulturen konnten wir bei trockenen Bedingungen dreschen und in guter Qualität ernten. Auch der Ertrag ist mit demjenigen der vergangenen Jahre vergleichbar.
Weniger erfreulich fiel dieses Jahr leider unsere Rapsernte aus. Viele Schoten wurden bereits von Käfern gefressen, und auch die wenigen noch zugelassenen Pflanzenschutzmittel zeigen dagegen kaum Wirkung.
08.07.2026
Endlich ist es soweit! Heute wurden zwei neue Hochsilos aufgestellt, damit wir weiterhin genügend Platz für unser Futter haben.
Die Silos sind 16 Meter hoch.
Wir füllen die Silos mit Mais und Gras, das dann fermentiert und somit haltbar gemacht wird.
Lernen Sie
mehr über unseren Futterbau.
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03.12.2025